Die Gedanken sind frei

Stellt euch einmal ganz kurz oder sehr lange vor, alle hören damit auf, „die da oben“ oder „die Basis unten“ zu sagen. Stellt euch vor, Führungskräfte haben nicht mehr Leute „unter sich“, Teams haben niemanden mehr „über sich“.

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Gehaltsverhandlungs-Hick-Hacks

Es geht um einen unendlich großen Markt, mit unglaublichen Wertschöpfungspotentialen, um eine fast flächendeckende Branche, die fast alle Menschen früher oder später als Kunden und Kundinnen hat. Es ist ein Business, das sowas von der Gesellschaft zugewandtes, verantwortungsvolles Unternehmertum braucht. Und eine Politik, die das auch will. Ganz im Beta-Kodex-Sinn.

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Tanz mit der Welt

Heinz von Försters Gedanken, Ansätze, Erkenntnisse waren nicht nur essentielle Begleiter meiner Master Thesis vor vielen Jahren. Er war auch ein Wegbegleiter Ernst Weichselbaums, beides Wegbereiter für Selbstorganisation in Unternehmen. Meine Gespräche mit Ernst Weichselbaum haben mich auch wieder Heinz von Förster näher gebracht. In seinem ethischen Imperativ „Entscheide immer so, dass sich die Zahl deiner Optionen erhöht“ steckt auch die Weisheit, dass Sätze keine Werte haben, dass sich Ethik nicht aussprechen lässt. Denn dann wird sie zur Moral. Ethik ist, wenn man sich selbst etwas sagt.

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Sozialtechnologie Zellstrukturdesign

Die eigene Organisation zukunftsfähig gestalten. Wir finden heraus, wie Zellstrukturdesign anzuwenden ist und was es dafür an Auseinandersetzung und Vorbereitung, an Klärung und Klarheit im eigene Unternehmen braucht.  

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Schon mal ausgehofft?

Wir können hoffen, dass es diesmal glatt geht, dass die anderen früher oder später draufkommen, dass wir uns doch nicht geirrt haben, dass es wem auch immer eine Lehre sein wird, dass man ein Ziel erreicht, dass die jetzige Regierung endlich und die Politik hoffentlich und wegen des Klimawandels auch Brasilien, Australien, Saudi-Arabien und die USA,…
Also zu hoffen gibt es eine ganze Menge. Doch ist „Hoffnung haben“ immer sinnvoll? Können wir nicht auch mal die Hoffnung aufgeben? Und wenn ja, vielleicht tut dies sogar gut? Es kann durchaus hilfreich sein, wenn wir die Hoffnung mal sein lassen. Wenn wir mal  „ausgehofft“ oder „fertig gehofft“ haben oder „enthofft“ sind, hat das auch etwas Belebendes, Aktivierendes. Vor allem dort, wo „Hoffnung haben“ eigentlich gar nichts zu suchen hat .

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