Oh, shit

Wer jetzt die ungewollte „Frei-„Zeit und das „Home-Office“ gut nutzen kann, die Vorzüge des „ZuHauseSeins“ erkundet, zu den Sachen kommt, die er oder sie schon lange vorhatte, ist mir einen Schritt voraus. Einerseits bräuchte ich dazu noch einen Hornbacher-Großeinkauf, anderseits bin ich noch im „Verarbeitungs-„Modus, im „Abcheck-“ Modus,

im „Wie am besten-meine-Familie-schützen“-Modus, im „AHA-und OHO“-Modus, im „OH-SHIT“-Modus, im „???-Modus“, im „Okay-eine-neue-Situation-braucht-neue-Prioritäten“-Modus, im „Wie-soll-ich-zu-Hause-Sport-machen?“-Modus, im „Was-kann-ich-jetzt-beitragen“-Modus, im „Soll-ich-vielleicht-doch-auch-Klopapier-kaufen?“-Modus. Wie auch immer es nun werden wird: Entlastend und sehr hilfreich für mich sind meine eindeutige innere Klarheit und Schärfe für Solidarität. Das erspart Umwege und unnötige Denkschleifen, hilft bei nächsten Schritten, ermöglicht Handlungsfähigkeit, erleichtert total, macht dann vieles trotz Krise sehr einfach.

Solidarität ist ein Begriff der über dem eigen steht. Weiter gedacht!>>