Beiträge

Doppelbindungsphänomen

Was wünschen sich Führungskräfte in hierarchisch-technokratischen, tayloristischen Systemem? Selbstständige Mitarbeiter:innen. Mitarbeiter:innen die selbstverantwortlich agieren. Die Letztentscheidung und Endverantwortung liegt zwar bei der Führungskraft, die Beurteilung von Einzelleistungen und die individuellen Zielvorgaben werden auch vom vermeintlichen und stark gelebten „oben nach unten“ vorgegeben, aber abgesehen davon: jeder und jede soll bitte immer an das große Ganze denken und das Beste für die Organisation geben, mit viel Freude. Gemeinsam sind wir stark. Mitdenken ist auch super.

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Acht Stunden mehr Glück


Es gibt ein Leben vor dem Feierabend . Wir verbringen mehr Zeit im Job als zu Hause. Wenn wir dort nicht glücklich sind, wird’s schwierig mit dem rundum glücklichen Leben. Deshalb sollten wir uns dringend um unser Glück auf der Arbeit kümmern. Skandinavier sind die glücklichsten Menschen der Welt. Was machen sie richtig? Und was können wir von ihnen lernen?

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Kollektive Intuition

dynamic systems need collaborative networks – kollektive Intuition ist eine geniale Lösung im Umgang mit Komplexität

Wir ermöglichen organisationsinterne und organisationsübergreifende Lern- & Forschungsräume mit dem Fokus: “Intuitives Führen und Entscheiden” >>

 

Perpetual Disruption

Perpetual Disruption steht für ein Zeitalter, indem die bis jetzt beobachteten Wellen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Erneuerungen und Umbrüche durch einen Zustand des progressiven Wandels ersetzt werden.

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Ein echter Nobody

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Wer kennt „Dead Man“, den 1995 als schwarz-weiß Western gedrehten Film von Jim Jarmusch? Darin geht es um einen etwas größeren Transformations-Prozess des jungen Buchhalters William Blake. Begleitet wird dieser vom Indianer Nobody, auch Exhibitchee genannt. Der Name bedeutet in der Übersetzung aus dem Indianischen „the man who talks loud, but says nothing“.

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Elisabeth Sechser

Seit 1975 erkunde ich die Welt, seit 2004 als Organisationsentwicklerin und Coach. Im Zentrum meiner Arbeit stehen Zusammenarbeit und das Organisationssystem gut und zeitgemäß gestalten, wirksame Führungsarbeit in selbstorganisierten Teams und das Ermöglichen von optimalen Bedingungen für wirtschaftlich und sozial erfolgreiches, gutes, schönes Arbeiten. Ich bin begeisterte Zuhörerin und Fragen-Stellerin, Mustersuchende- und Findende, immer dem Wesentlichen auf der Spur und bestrebt, gemeinsame und inspirierende Dialoge zu ermöglichen.

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Vom Wissen zum Können

Höchstleistung, Talent, Können, Wissen

Durch Wissen wird Kompliziertes einfach. Wissen ist immer trivial. Es ist nicht komplex, sonst wäre die Auskunft des Wissens jedes Mal anders. Wissen ist immer trivial (es ist nicht komplex, sonst wäre die Auskunft des Wissens jedes Mal anders). Wissen ist eine Meinung der nicht widersprochen wird. Wissen ist explizierbar und das Thema von Kommunikation. Bei großer Reichweite wird Meinung zu Fakten. Wissen mit großer kommunikativer Reichweite nennt man Fakten. Wissen wird durch Lernen vermittelt. Die Wissende erzählt der noch nicht Wissenden was der Fall ist. Wissen entsteht durch Lernen und vergeht durch Vergessen. Das Wissen einer Person ist ihr Skill-Profil. Skill-Profile können nur das Wissen von MitarbeiterInnen katalogisieren. Ihr Können bleibt unsichtbar.

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Denkzettel

Gerhard Wohland, Denkzettel, dynamikrobust, Begriffspaar Rot/BlauIm Kontext hoher Dynamik sind Handlungsempfehlungen albern. Beratung muss heute das liefern, was ein Unternehmen nur schwer selbst herstellen kann: Werkzeuge für problemlösendes Denken. Diese „Denkwerkzeuge“ helfen dabei, dynamikrobuste Höchstleister/innen zu verstehen. Die Basis dafür sind begriffliche Unterscheidungen. Weiterlesen