Beiträge

Perpetual Disruption

Perpetual Disruption steht für ein Zeitalter, indem die bis jetzt beobachteten Wellen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Erneuerungen und Umbrüche durch einen Zustand des progressiven Wandels ersetzt werden.

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Elisabeth Sechser

Seit 1975 erkunde ich die Welt, seit 2004 als Organisationsentwicklerin und Coach. Im Zentrum meiner Arbeit stehen Zusammenarbeit und das Organisationssystem gut und zeitgemäß gestalten, wirksame Führungsarbeit in selbstorganisierten Teams und das Ermöglichen von optimalen Bedingungen für wirtschaftlich und sozial erfolgreiches, gutes, schönes Arbeiten. Ich bin begeisterte Zuhörerin und Fragen-Stellerin, Mustersuchende- und Findende, immer dem Wesentlichen auf der Spur und bestrebt, gemeinsame und inspirierende Dialoge zu ermöglichen.

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OpenSpace Beta – Handbook

OpenSpace Beta, Nils Pfläging, Silke Hermann, Transformation, organizational transformation

A breakthrough approach to organizational transformation towards Beta (formerly known as the Beyond Budgeting  model). A pocket guide for making Beta real! This book is for anyone who is interested in creating rapid and lasting Beta transformation. It is for company executives, directors, managers, team leaders, and the consultants and coaches who serve them.

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Digitalisierung

»Dieser digitale Wandel ist nur vordergründig technischer Natur: Der wahre Impact liegt im Sozialen. Denn die Vernetzung schafft neue Kommunikationsstrukturen, öffnet Unternehmen und Organisationen und schickt uns auf die Suche nach neuen kulturellen Mustern — ein epochaler Umbruch, der die Gesellschaft von Grund auf umformt.« zukunftsInstitut

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Taylorwanne

In Zeiten der Industrialisierung waren es träge, weiter, wenig Wettbewerb, Verkäufer-Märkte. In unserer Zeit sind die meisten Märkte dynamisch, eng, viel Wettbeerb, KäuferInnen-Märkte. In sogennanten tayloristischen Organisationen werden die dezentralen Prozesse der Wertschöpfung ständig nach Abläufen abgesucht, die einander ähnlich sind. Diese werden ausgelagert und zentral zusammengefasst. So entstehen mächtige zentrale Dienstprozesse, die die Wertschöpfung beliefern. Da das Zentrum nur liefert, die Wertschöpfung nur erhält, nennen wir eine solche Schnittstelle asymmetrisch. Solange die Steuerung des Ganzen funktioniert, können so Skaleneffekte erzeugt werden. Das heißt: Die Kosten sinken, die Qualität steigt. Ein geniales Konzept. (damals).

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