Schon mal ausgehofft?

Wir können hoffen, dass es diesmal glatt geht, dass die anderen früher oder später draufkommen, dass wir uns doch nicht geirrt haben, dass es wem auch immer eine Lehre sein wird, dass man ein Ziel erreicht, dass die jetzige Regierung endlich und die Politik hoffentlich und wegen des Klimawandels auch Brasilien, Australien, Saudi-Arabien und die USA,…
Also zu hoffen gibt es eine ganze Menge. Doch ist „Hoffnung haben“ immer sinnvoll? Können wir nicht auch mal die Hoffnung aufgeben? Und wenn ja, vielleicht tut dies sogar gut? Es kann durchaus hilfreich sein, wenn wir die Hoffnung mal sein lassen. Wenn wir mal  „ausgehofft“ oder „fertig gehofft“ haben oder „enthofft“ sind, hat das auch etwas Belebendes, Aktivierendes. Vor allem dort, wo „Hoffnung haben“ eigentlich gar nichts zu suchen hat .

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Intelligenztests messen nicht Intelligenz

Ein Artikel von Niels Pfläging, Sept. 2014

Boni, Anreiz und Vergütungssysteme abschaffen

„Intelligenztests messen nicht Intelligenz, sondern die Fähigkeit, Tests zu lösen; Boni bewirken nicht, dass Leistung besser wird, sondern dass Mitarbeiter Wege finden, Ihren Bonus zu bekommen.“

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Zu Tode informiert? Geht gar nicht!

Liebe Organisationen, liebe Führungskräfte, liebes Management, liebe Daten-verliebte Wesen!

Hier etwas zum Nachdenken, um die wesentliche Unterscheidung zwischen Daten und Information zu lernen!  Ein Beitrag für alle, die entweder von zu vielen Informationen erschlagen werden, zu wenig Informationen bekommen, die gerne alle Daten erfassen möchten oder glauben, eine Organisation wird klüger und handlungsfähiger, wenn alle alle Daten bekommen. Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Die Organisation verblödet. Und wer nun glaubt, dass man dann lieber doch kein Wissen teilen und den Transparenz-Trend wieder einstellen sollte, der hat gar nichts verstanden. Über die kaum noch wahrgenommene ständige Verwechslung von Information und Daten und etwas, das man sich auf der Zunge zergehen lassen muss: Zu viele Daten sind weniger Information. Es gibt keine Informations-Flut, sondern nur eine Daten-Flut. Daten können Information töten.

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New Work, agile Transformation. All dies bedeuten rein gar nichts,

wenn sie nicht der Gesellschaft zugewandt, Demokratie stärkend und feministische, feministischere, feministischer-er-er-ere Ansätze in die Welt bringen. Das können dann Frauen, Feministinnen, und Männer, Feministen, verbreiten, fördern, der Welt näher bringen. Geht beides.

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IT`S NO SECRET

In all dem agilen Transformationstumult wird einem ja manchmal schwindelig. Ansätze, Tools, Methoden purzeln durch das Netz und in meinen Kopf hinein. Meine Kundinnen und Kunden erzählen mir dann noch von weiteren agilen Ereignissen und sind manchmal etwas überfordert, bei all der Fülle, das Passende auszuwählen. „Ausprobieren und schauen, ob es passt oder klappt“ kann nie eine ernsthafte Empfehlung sein. Das ist dann mehr ein Ausdruck von Leichtsinn oder Fahrlässigkeit. Agile Transformation hin oder her. Zuerst müssen wir einmal verstehen, wozu denn überhaupt und vor allem was es zu transformieren gilt. Und das gelingt am besten gemeinsam.

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