CHEFFING ODER ARBEITEN AUF AUGENHĂ–HE

Ein Wort verrät ein Muster Gibt man den Begriff “Cheffing” in google.com ein werden 361.000  Ergebnisse angezeigt. Sehr bedenklich. Als erste Definition spukt mir die Suchmaschine folgendes aus: “Cheffing ist der Fachbegriff fĂĽr „FĂĽhren von unten“. Das hört sich verdreht an, weil wir bei FĂĽhrung meistens an fĂĽhren nach unten, also...

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DEMOKRATIE BRAUCHT ZEIT.

Der kapitalistische Zwang lässt uns glühen: „Zeit ist Geld“ hat uns auf Steigerung und Optimierung ausgerichtet. Wir kreieren mehr Beschleunigung. Das Credo in Firmen zeigt sich in vielen anderen Lebensbereichen als Echo wieder. Der Zeitphilosoph Hartmut Rosa schreibt in “Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne.” „Wir wollen schneller...

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A bissl New Work ist zu wenig

Ein bisschen Kanban, ein bisschen agiler-arbeiten, teilweise selbstorganisiert mit ein bissl Home Office. Echtes New Work und Demokratie brauchen mehr als das.  Es gibt zwei Muster: Demokratie und Nicht-Demokratie. Innerhalb und auĂźerhalb von Organisationen. In welches Muster zahlt die Organisationsgestaltung ein?Welche Instrumente werden eingesetzt?Werden Menschen kontrolliert oder kontrollieren Menschen gemeinsam die Arbeit?Gibt es...

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Sollte auch in Organisationen eine Rolle spielen.

Wer echtes New Work will, kommt an Demokratie nicht vorbei. Auch nicht in Unternehmen! Wenn wir Demokratien weiter stärken wollen, mĂĽssen wir dafĂĽr auch mehr tun.  Selbstverständlich auch in Organisationen.

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Glück als öffentliche Angelegenheit

GlĂĽck: Ein hoch aufgeladener Begriff. Wieso streben wir so danach? Ist GlĂĽcklich-sein eine Pflicht, ein Erfolgskriterium, ein Ziel, ein Luxus oder immer schon da? Was bedeutet “GlĂĽck als öffentliche Angelegenheit”? Ist jede und jeder ihres eigenen GlĂĽckes Schmied? Ist genau diese Behauptung das Problem – die Individualisierung eines kollektiven Bestrebens?...

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Leader, Leadership, Leaderships

Wenn wir uns ĂĽber FĂĽhrungsarbeit in eurer Organisation unterhalten, dann stolpern wir bestimmt frĂĽher oder später ĂĽber das Konstrukt “FĂĽhrungskräfte”. So, als wĂĽrde FĂĽhrung und FĂĽhrungskräfte zusammengehören. Eingebettet in reichhaltige Leadership-Programme fĂĽr die auserwählte Minderheit, schon immer vorhanden, wie eine von Natur vorgegebene Selbstverständlichkeit angenommen, als wahrhaftig behauptet.

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Die Meisterschaft sozialer Performance

Ein kleiner Auszug rund um Zusammenarbeit: Der Philosoph, Theologe und Berater Rupert Lay hat sich vor allem mit Ethik und Kommunikation beschäftigt. 1986 kam sein Buch „Die Macht der Wörter – Sprachsystematik für Manager“ auf den Markt. Darin findet man das Kapitel mit dem Titel „Sprache kann töten – Sprache...

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Die erwachsene Organisation.

Das Unternehmen, das sich selbst berät. Teil 2 Die erwachsene Organisation braucht weniger Beratung, weniger externe Begleitung, weniger Empfehlungen von auĂźen. Sie ist souveräner und eigenständiger. Statt anonymer Befragungen, statt externer Erhebungen will sie konsequent partizipativ, kollaborativ und emanzipatorisch ins Handeln kommen – so, dass es sich lohnt. Durch Aktionsforschung in...

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