DEMOKRATIE BRAUCHT ZEIT.

Der kapitalistische Zwang lässt uns glühen: „Zeit ist Geld“ hat uns auf Steigerung und Optimierung ausgerichtet. Wir kreieren mehr Beschleunigung. Das Credo in Firmen zeigt sich in vielen anderen Lebensbereichen als Echo wieder. Der Zeitphilosoph Hartmut Rosa schreibt in “Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne.” „Wir wollen schneller...

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A bissl New Work ist zu wenig

Ein bisschen Kanban, ein bisschen agiler-arbeiten, teilweise selbstorganisiert mit ein bissl Home Office. Echtes New Work und Demokratie brauchen mehr als das.  Es gibt zwei Muster: Demokratie und Nicht-Demokratie. Innerhalb und außerhalb von Organisationen. In welches Muster zahlt die Organisationsgestaltung ein?Welche Instrumente werden eingesetzt?Werden Menschen kontrolliert oder kontrollieren Menschen gemeinsam die Arbeit?Gibt es...

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Glück als öffentliche Angelegenheit

Glück: Ein hoch aufgeladener Begriff. Wieso streben wir so danach? Ist Glücklich-sein eine Pflicht, ein Erfolgskriterium, ein Ziel, ein Luxus oder immer schon da? Was bedeutet “Glück als öffentliche Angelegenheit”? Ist jede und jeder ihres eigenen Glückes Schmied? Ist genau diese Behauptung das Problem – die Individualisierung eines kollektiven Bestrebens?...

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Leader, Leadership, Leaderships

Wenn wir uns über Führungsarbeit in eurer Organisation unterhalten, dann stolpern wir bestimmt früher oder später über das Konstrukt “Führungskräfte”. So, als würde Führung und Führungskräfte zusammengehören. Eingebettet in reichhaltige Leadership-Programme für die auserwählte Minderheit, schon immer vorhanden, wie eine von Natur vorgegebene Selbstverständlichkeit angenommen, als wahrhaftig behauptet.

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Die erwachsene Organisation.

Das Unternehmen, das sich selbst berät. Teil 2 Die erwachsene Organisation braucht weniger Beratung, weniger externe Begleitung, weniger Empfehlungen von außen. Sie ist souveräner und eigenständiger. Statt anonymer Befragungen, statt externer Erhebungen will sie konsequent partizipativ, kollaborativ und emanzipatorisch ins Handeln kommen – so, dass es sich lohnt. Durch Aktionsforschung in...

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Mein Name ist Sechser. Elisabeth Sechser.

Ich kann weder mit Waffen umgehen, noch werde ich die Heldin sein, die immer in letzter Sekunde die Menschheit vor ihrem Untergang rettet. Dafür kann ich jeden Tag etwas dazu beitragen, dass Arbeitsorte besser werden, dass sich Menschen darin gut begegnen können, anstehende Themen voranbringen, gute Bedingungen für gemeinsame Arbeit...

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