Trilogie 3: Wunderding Kleingruppe

Der dritte Teil meiner Lese-Einladung ist für alle jene, die sich für organisationale Entwicklung und Veränderungsarbeit jenseits der Grenzen individuellen Lernens interessieren und die hierzu nach wirkungsvollen und auch leicht einsetzbaren Formaten suchen. Es ist eine Einladung, über Lernen und Entwicklung im eigenen Unternehmen nachzudenken, die innovative Lern-Technologie disqourse zu verstehen, die eigene Organisation als Entwicklungs-Ökosystem zu stärken.

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Trilogie 2: Bildungsaktivitäten – Nicht für die Katz´, sondern für das gemeinsame Wertschöpfen

Bildungsaktivitäten in Unternehmen. Der heutige Lesestoff handelt von den Unterschieden zwischen reizorientierter Technologie und Selbstbestimmtheit für Lernen, zwischen Gamification und Didaktik, zwischen Lernmanagement und der Wirkungsmaximierung. Diesmal geht es um den wahrnehmbaren Fortschritt in sozialer Interaktion für gemeinsames Wertschöpfen, um disqourse als Lernbeschleuniger. Es geht darum, wie sinnvolles Handeln und Veränderungshandeln durch diskursive, selbstorganisierte Lernformate begünstig werden. 

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Trilogie 1: Zeitgemäße Lernangebote. Diskursiv und selbstorganisiert.

“Lernen ist kein Ort, sondern eine Aktivität. Lernen ist ein aktiver und sozialer Prozess, um eigenständiges Denken und Handeln selbstständig und kooperativ zu lernen.” Andreas Schleicher, Bildungsforscher Dass Bildung ein Schlüsselthema ist, ist vielerorts bekannt. Dass es große und kleine Hindernisse gibt, damit Bildung allen zugänglich wird, damit sich alle bestmöglich einbringen können, auch.

Vielleicht wird es viel leichter.

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Essays zu Beta, Vol.1

Essays zu Beta

Dieses Heft vereint mehr als ein Dutzend Essays von Niels Pfläging, sowie drei ausgewählte Interviews zu einem wahrhaften „Best of Beta“! Die Inhalte des Bandes reichen von kurzen Vignetten bis hin zum vielschichtigen Kursbuch-Essay „Kaputtoptimieren und Totverbessern“.

 

 

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Wie kommt der Wert in die Welt?

Wie kommt der Wert in die Welt?

Von Schöpfern und Abschöpfern, eigentlich vom Schöpfen und Abschöpfen. Wir leben in einem parasitären System. Darin ist die schnelle Mitnahme von Gewinn, Shareholderdividenden und Bankerboni attraktiver als das Schaffen von Wert, als der produktive Prozess, der eine gesunde Wirtschaft und Gesellschaft antreibt. Wir verwechseln die Schöpfer mit den Abschöpfern und haben den Blick dafür verloren, was wirklich Wohlstand schafft.

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