Wie kommt der Wert in die Welt?

Wie kommt der Wert in die Welt?

Von Schöpfern und Abschöpfern, eigentlich vom Schöpfen und Abschöpfen. Wir leben in einem parasitären System. Darin ist die schnelle Mitnahme von Gewinn, Shareholderdividenden und Bankerboni attraktiver als das Schaffen von Wert, als der produktive Prozess, der eine gesunde Wirtschaft und Gesellschaft antreibt. Wir verwechseln die Schöpfer mit den Abschöpfern und haben den Blick dafür verloren, was wirklich Wohlstand schafft.

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Die verkannten Grundlagen der Ökonomie

Wege zu einer Caring Economy. Riane Eislers Modell einer »Caring Economy« – einer »fürsorglichen Ökonomie« – ist ebenso kühn wie wegweisend und die Übersetzung ihres Ansatzes ins Deutsche längst überfällig. Eislers Buch, das erstmals 2007 unter dem Titel »The Real Wealth of Nations« in den USA veröffentlicht wurde und in zahlreiche Sprachen übersetzt ist, ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen transdisziplinären Forschungsleistung.

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Die Rettung der Arbeit

Ein politischer Aufruf

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Künstliche Intelligenzen und Roboter übernehmen schon jetzt immer mehr Aufgaben und sorgen für Existenzängste, die in die Hände von Populisten spielen.

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OpenSpace Beta Handbuch, deutsch

OpenSpace-Beta Handbuch, Niels Pfläging, Silke Hermann

Dieses Handbuch wird seinem Namen gerecht. Anschaulich, auf das Wesentliche konzentriert, übersichtlich aufgebaut hilft es bei der Vorbereitung einer OpenSpace Beta Transformation und ist ein treuer Begleiter durch das 90 tägige organisationale Change-Vorhaben. Das Buch ist rund und dicht und eindeutig. Ein Handbuch, auf das man sich verlassen kann. Schritt für Schritt wird man zu diesem Ansatz  hingeführt und durchgeführt. Alle Rollen werden überschaubar und klar erklärt, jeder Schritt, jede Intervention gut und leicht verständlich aufgezeigt und somit der Raum eröffnet, gemeinsam eine Beta-Organisation, dezentrale, wertschöpfungsstarke Selbstorganisation zu kreieren.  Weiterlesen

Fantastische Frauen

Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo

Frida Kahlo war nur eine von ihnen: Zwischen 1930 und den 1960er-Jahren trugen weit mehr Künstlerinnen als bisher angenommen zur surrealistischen Bewegung bei. Von den männlichen Surrealisten rund um André Breton meist nur als Partnerin oder Modell wahrgenommen, zeigt der Band, wie viel mehr die Künstlerinnen zu bieten hatten

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50 Jahre Frauenstimmrecht

25 Frauen über Demokratie, Macht und Gleichberechtigung

Am 7. Februar 1971 stimmten die Schweizer Männer nach mehreren gescheiterten Plebisziten endlich mehrheitlich für das allgemeine Stimm- und Wahlrecht für Frauen. 50 Jahre danach ziehen 25 Frauen Bilanz und schauen zurück und nach vorne. Der Durchbruch kam spät – viel später als in den Nachbarländern –, doch der Kampf hatte auch in der Schweiz eine lange Geschichte.

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Demokratie: Eine deutsche Affäre

Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit – Eine etwas andere Geschichte der Demokratie. 

Dass alle Menschen – wirklich alle! – gleich sein sollen, galt die längste Zeit als absurd. Die Historikerin Hedwig Richter erzählt, wie diese revolutionäre Idee aufkam, allmählich Wurzeln schlug, auch in Deutschland, und gerade hier so radikal verworfen und so selbstverständlich wieder zur Norm wurde wie nirgends sonst.

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Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus

Gegen den Big-Other-Kapitalismus ist Big Brother harmlos.

Die Menschheit steht am Scheideweg, sagt die Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff. Bekommt die Politik die wachsende Macht der High-Tech-Giganten in den Griff? Oder überlassen wir uns der verborgenen Logik des Überwachungskapitalismus? Wie reagieren wir auf die neuen Methoden der Verhaltensauswertung und -manipulation, die unsere Autonomie bedrohen? Akzeptieren wir die neuen Formen sozialer Ungleichheit? Ist Widerstand ohnehin zwecklos?

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