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Sprachanregungen für Gutes Neues Arbeiten

Hinter jedem der 24 Fenster sind Begriffe und Formulierungen für zeitgemäße Zusammenarbeit im Zeitalter der Komplexität, für dezentrale, selbstorganisierte Organisationsgestaltung versteckt. Neugierig geworden? Dann kannst du kostenfrei diesen Kalender für dich und gerne auch für deine Kolleg:innen bestellen.

Macht der Sprache Red42

Welche Begriffe, welche Sprache braucht es, um wirksame, arbeitsteilige Organisationen für Komplexität zu schaffen? Welche Begriffe aus der Welt steuernden Managements, von Weisung und Kontrolle und pyramidenhafter Alpha-Organisationen muss man sich in Komplexität dringend kollektiv abgewöhnen? Oftmals bis heute wenig gebräuchliche Begriffe sind zwingend nötig, um Phänomene von Komplexität und Selbstorganisation in Sprachbilder zu fassen.

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Sawubona-Shiboka…

 

 

…statt „Hallo“, „Servas“ oder „Guten Tag“. Die häufigste Begrüßung im Stamm der Zulu ist „Sawubona“. Es bedeutet wörtlich „Ich sehe dich, du bist mir wichtig und ich schätze dich.“ Es ist eine Möglichkeit, die andere Person sichtbar zu machen und sie mit ihren Tugenden, Nuancen und Fehlern zu akzeptieren.

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verchanged

Michael Fleischmann von der metafinanz erzählt wie ihn traditionell, hierarchisches Führungsverständnis „verchanged“ hat und er durch die Dezentralisierung und den gemeinsam gestalteten Transformationsprozess hin zu selbstorganisierten Teams wieder statt „delegieren müssen“ – „Verbündete finden“ darf. Ein kleiner Einblick in eine befreiende, lebendige Form von Zusammenarbeit. 

Zellstrukturdesign

Zellstruktur

In Komplexität muss Organisation föderativ sein. Wenn außen der Markt regiert, ist es innerhalb der Organisation die Peripherie, die das Geld verdient, am Markt lernt, sich schnell und intelligent anpassen kann. Das Zentrum verliert seinen Kompetenzvorsprung. 

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