Beiträge

Sprachanregungen für Gutes Neues Arbeiten

Hinter jedem der 24 Fenster sind Begriffe und Formulierungen für zeitgemäße Zusammenarbeit im Zeitalter der Komplexität, für dezentrale, selbstorganisierte Organisationsgestaltung versteckt. Neugierig geworden? Dann kannst du kostenfrei diesen UNDIGITALEN Kalender für dich und gerne auch für deine Kolleg:innen PER POSTZUSTELLUNG bestellen >>

#22 “Kein Mensch will unfrei arbeiten.”

Lebendige Organisationen brauchen lebendige Sprache. Top-down und Bottom-up sind tot. Wir können einladend und gestalterisch Sprache nutzen, veraltete Sprachmuster durch neue, starke, attraktive Begriffe ersetzen, schädliche Wortkreationen, wertschöpfungs-feindliche Sprache sein lassen. „Wir müssen eine Sprache entwickeln, die Neues willkommen heißt, die Innovatives willkommen heißt. Anstatt permanent zu versuchen, Komplexität zu reduzieren, müssen wir uns der Komplexitätserschließung zuwenden, damit wir wirken können.“ Wolf Lotter.

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LieblingsUNworte

In meinem Podcast “Elisabeth Sechser will Gutes Neues Arbeiten” frage ich meine Gäste und Hörer:innen mir ein LieblingsUNwort zu nennen. Das sind Begriffe, die wir aus der Arbeitswelt verbannen sollten, die wir nicht mehr brauchen. Es sind Begriffe, die der Zusammenarbeit nicht dienen, diese sogar schwächen oder stören.

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verchanged

Michael Fleischmann von der metafinanz erzählt wie ihn traditionell, hierarchisches Führungsverständnis “verchanged” hat und er durch die Dezentralisierung und den gemeinsam gestalteten Transformationsprozess hin zu selbstorganisierten Teams wieder statt “delegieren müssen” – “Verbündete finden” darf. Ein kleiner Einblick in eine befreiende, lebendige Form von Zusammenarbeit. 

Events

LeanDigitalConference

Komplexität ist nichts für Einzelgänger

Sie kommen mit leisen Vorankündigungen oder gänzlich unerwartet. Dabei können sie uns belustigen, beunruhigen oder sogar in eine Krise stürzen. Wovon wir sprechen? Von Überraschungen!

Überraschungen sind ein wesentliches Kennzeichen unserer komplexen, dynamischen und turbulenten Welt. Überraschungen bedeuten auch Unklarheit und Ungewissheit. Aspekte, denen wir uns als Mensch, im Team und in unseren Unternehmen stellen, täglich. Manchen Menschen fällt das leichter als anderen, einige Teams gehen das mit Reflexion an und viele Unternehmen suchen gerade nach der passenden Organisationsform.

Komplexität und ihre Facetten fordert uns auf vielen Ebenen, es ist eben vielschichtig. Und genau diese Vielschichtigkeit wollen wir mit unserer außergewöhnlichen Konferenz ausleuchten, betrachten, diskutieren und denken.

Dazu laden Stephanie Borgert und Ralf Volkmer sechs erfahrene, diskussionsfreudige Impulsgebende ein, die durchaus streitbare Thesen mitbringen. Das ist allerdings nur der halbe Spaß. Die andere Hälfte sind Sie. Es wird interaktiv, denn wir möchten mit Ihnen diskutieren, debattieren, streiten und spielen. Nicht fürs Recht haben oder zementierte Standpunkte, sondern für das gemeinsame Nachdenken über ein erfolgreiches, lust- und sinnvolles Agieren in unserer Welt.

Pssst, hört ihr, was ihr sagt? – Zusammenarbeit beginnt im Kopf

Der Impulsbeitrag von Elisabeth Sechser

Komplexität ist nichts für Einzelgänger. Sprache auch nicht. Sie muss Zusammenarbeit und Teamleistung stärken. Gedacht, gesprochen und gelebt. Was Organisationssprache alles kann, wie sie Wirklichkeit schafft, wie die Beschäftigung damit Lösungen für bestehende Probleme bringt und was es an neuen Musterbildungen im Kopf braucht, um erfolgreiche Zusammenarbeit in Komplexität zu gestalten, werden wir gemeinsam „zeichnend denken“ erkunden. Ich freue mich auf Euch!

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