Die Probleme haben es satt, ignoriert zu werden

Meine wunderbaren KollegInnen Dijana und Viktor Vetturelli bringen COMELEON im September nach Stuttgart und in die ganze Welt. Mit Jos de Blok, Stephanie Borgert, Wolf Lotter, Niels Pfläging, Silke Hermann, Andreas Schlegel werden wir uns intensiv mit den Themen Innovationen, selbstorganisierte Unternehmen, Komplexität und Transformation beschäftigen. Vorort und remote möglich. Denn Covid-19 kann zwar sehr viel anrichten, uns jedoch nicht von Interaktion und Begegnung abhalten. Schau mal, da!

Alles liegt am Menschenbild

Aus Komplexithoden von Silke Hermann und Niels Pfläging

Mythos Digitalisierung

“Wir müssen gegen den alten Wunsch ankämpfen, mit Technologie alle Probleme lösen zu wollen. Und das Bizarre derzeit ist, dass es Begriffe gibt, die diesen Technologie-Aberglauben vervielfachen, wie “Digital Leadership”, “Digitale Transformation” oder “Digitale Welt”. Die Leute essen ja trotzdem Brot und Käse.”

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Virtuelle Buchparty im Mai

Hier das Video vom offiziellen Teil der Buchparty, in dem wir uns drei Themen vorgenommen haben: Die Entstehung des Zellstrukturdesign-Buchs. Bücher, die wir % unsere Gäste in letzter Zeit gelesen haben. Sowie „alternative Formate“ zur Bekanntmachung zeitgemäßer Unternehmensführung. 

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Liebe und Wirtschaft

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metafinanz CHANGELAND

2017 stellt die metafinanz ihre gesamte Organisation auf Zellstruktur um. Von zentraler auf dezentraler Steuerung. Mit über 50 kleinen, eigenständig agierenden Einheiten – den Business Areas, um näher an den Kunden zu rücken. Die 5 Shops im Zentrum servicieren diese Zellen, diese selbstorganisierten Teams. Unternehmensleitung ist einer dieser Shops. Sie kümmern sich darum, dass alle gemeinsam die Organisation gestalten und in Beta bringen. Immer wieder. Eine erfolgreiche Transformations-Geschichte.   

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Keine Muttertagsgeste

“Gemeinsames aus dem Fenster Klatschen” und die vielen politischen Danksagungen alleine bedeuten gar nix. So werden sie nur zu peinlichen Muttertagsgesten und das Gegenteil bewirken. Fachkräfte stärken, anerkennen, aufwerten und schonen statt Komme-was-wolle-ausnutzen / ausbeuten und bis zur Erschöpfung / Selbstgefährdung für uns “hackln” lassen. Das Thema ist alt, die Lage sehr ernst und der Handlungsbedarf neben aufbauenden Gesten überreif. Jetzt … nicht dann nach der Krise. Gemeinsam durch diese Zeit … aber nicht um jeden Preis. wenn wir das nicht hinkriegen, wäre es ein Armutszeugnis für uns als demokratische Gesellschaft.

“Ich will nicht infiziert sein und arbeiten müssen”