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#24 „Zusammenhänge. Nicht die Mehrzahl von Zusammenhang“

„Sapere aude. Lasst uns wagen, weise zu sein. Lasst uns den Mut haben, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen!“ Wolf Lotter beschreibt in seinem jüngsten Buch „Zusammenhänge“ wie sehr wir uns bemühen müssen, die Welt zu verstehen, um sie zu gestalten. Statt im Aberglauben stecken zu bleiben, man könne Komplexität reduzieren, müssen wir lernen, müssen wir üben Komplexität zu erschließen. Es ist ein Plädoyer für die Überwindung des Industriezeitalters. Es geht darum, das nach wie vor in vielen Köpfen verhaftete Denken zu überwinden. Wolf Lotter, ein Vordenker, immer der Gesellschaft zugewandt, macht Lust darauf, sich den wichtigen Fragen zu stellen. Gemeinsam mit Silke Hermann sind wir dem modernen Humanismus auf der Spur und veranschaulichen, dass die Komplexitätserschließungs-Arbeit, die Kontextkompetenz in Transformationsprozessen eine essenzielle Schlüsselkompetenz darstellt.

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#22 „Kein Mensch will unfrei arbeiten.“

Lebendige Organisationen brauchen lebendige Sprache. Top-down und Bottom-up sind tot. Wir können einladend und gestalterisch Sprache nutzen, veraltete Sprachmuster durch neue, starke, attraktive Begriffe ersetzen, schädliche Wortkreationen, wertschöpfungs-feindliche Sprache sein lassen. „Wir müssen eine Sprache entwickeln, die Neues willkommen heißt, die Innovatives willkommen heißt. Anstatt permanent zu versuchen, Komplexität zu reduzieren, müssen wir uns der Komplexitätserschließung zuwenden, damit wir wirken können.“ Wolf Lotter.

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#21 „Trittsicher werden durch Vorbereitung.“ §8

PDOIGEE

Attention! Attention! Beta-Kodex §8 „Geistesgegenwart. Vorbereitung statt Planwirtschaft. Wieso ist Budgetierung gefährlich? Wieso verhindert Planung Mustererkennung am Markt? Über die Kernaufgabe von Unternehmensführung dafür zu sorgen, dass alle rasch und klar Muster am Markt erkennen, um souverän agieren zu können.

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Statt Karrieremachen, zusammenarbeiten und lernen.

#18 „Statt Karriere machen, zusammenarbeiten und lernen“

Vom Karriereweg in der Hierarchie zum Werdegang in der Zellstruktur. Diesmal dreht sich alles rund um Werdegang, Lernen und Zusammenarbeit. Es geht um den Beta-Kodex und wie man in Zellstrukturen keine Karriere macht, dafür immer wieder etwas wird. Denn es sollen Menschen in Unternehmen ihre Talente ausleben können und lernen. Das macht glücklich. Solange man jedoch Personal hat, muss es wohl entwickelt werden und einige dürfen bei Aufsicht und Anstrengung aufsteigen.

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