Schlagwortarchiv für: Mary Follett

Gemeinsame Führungsarbeit

Was wir von Mary Parker Follett, der Gründerin der humanistischen Unternehmensführung, lernen können. Gängige Führungsansätze vertreten die Annahme, dass die Aufgabe von Führungskräften darin bestehe, einzelne Mitarbeiter*innen und Teams zu führen, auf deren Entwicklung zu achten und in Letztverantwortung dafür zu sorgen, dass die Arbeit funktioniert. In diesem Lernraum lenken wir den Fokus auf Führungsarbeit als gemeinsamen Prozess erfolgreicher Wertschöpfung. Wir werden Essenzen der Follettianischen Denkschule mit der eigenen Führungsarbeit und Organisationsgestaltung verbinden. Dafür erforderliche Spracharbeit fließt in den Lernraum ein.

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#39 “Ode an die praktische Theoriearbeit: Zum Geburtstag von Kurt Lewin”

Kurt Tsadek Lewin, geboren am 9. September 1890 in Polen; gestorben am 12. Februar 1947 in Massachusetts, gilt als einer der einflussreichsten Pioniere der Psychologie, auch wenn er oftmals in Vergessenheit geraten ist. Er ist einer der Begründer der modernen experimentellen Sozialpsychologie und gehört zu den „großen Vier“ der Berliner Schule der Gestaltpsychologie. Seine Theorien bilden Grundlagen der Gruppendynamiken, und prägen Lernkonzepte, Führungsarbeit und das Gestalten von Change. Lewin war ein Action Researcher im besten Sinne: Gute Theorien für das praktische Leben zu generieren, war seine Mission.

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Liebe, Wertschöpfung und Demokratie

Wie leer wären Unternehmen ohne Liebe. Wie tot ohne Wertschöpfung. Vor 153 Jahren, am 3. September 1868, wurde Mary Parker Follett in Quincy, Massachusetts, geboren. Sie gilt als Mutter der modernen Managementlehre, als Pionierin der demokratisch-dezentralisierten Organisation. Sie war eine Vordenkerin, Forscherin, Philosophin, Wertschöpfungs-Entfalterin.

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Mary Parker Follett

Die Pionierin der demokratisch-dezentralen Unternehmensführung

Die Sozialwissenschaftlerin, Unternehmensberaterin und Forscherin Mary Parker Follett legte bereits vor über hundert Jahren die Grundsteine für das, was wir heute agiles Arbeiten in einer modernen Arbeitswelt nennen.

Mary Parker Follett | 1868 – 1933

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Was Demokratieentwicklung mit Unternehmertum zu tun hat

Lebendige, sich entwickelnde, lernende, diskurs-starke Zustände in Demokratien machen Gesellschaften robuster. Demokratieentwicklung – der fortlaufende, nie endende Prozess der Vergemeinschaftung ist Grundlage, um sozialen Frieden und Wohlstand für alle zu sichern und auszubauen. Demokratie ist kein fertiger Zustand, es müssen sich immer all jene um sie kümmern, die mit ihrem Können und Wissen zur Lösung von Problemen beitragen können. All das brauchen wir für Wertschöpfung. All das brauchen wir in und aus Unternehmen und Institutionen.

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