VUKA

VUKA  beschreibt die dynamische Welt, die durch Volatilität,Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität gekennzeichnet ist. In dieser Welt gibt es 30keine festen Regeln, keine (langfristigen) Gewissheiten und klar zu erkennenden Zusammenhänge mehr: Alles ist möglich – sogar dessen Gegenteil. Die VUKA-Welt offenbart uns die Komplexität in der wir sind. Diese ist nicht (mehr) durch veraltete (Management-)Konzepte handelbar. Panen, Steuern oder zielgerichtet gestalten verliert an Bedeutung. Sich dieser Illusionen bewusst zu werden und sich ihrer zu entledigen ist hilfreich. Weiterlesen

Selbstorganisation

Selbstorganisation erzeugt eine gewachsene, keine geplante oder bewusst gestaltete Ordnung. Sie ergibt sich zwar infolge menschlichen Verhaltens, jedoch ohne besondere organisatorische Gestaltungsabsicht. Weiterlesen

Achtsamkeit

Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen. Mit zunehmender Achtsamkeit reduzieren sich gewohnheitsmäßige automatische und unbewusste Reaktionen auf das gegenwärtige Erleben, was zu einem hohen Maß an situationsadäquatem, authentischem und selbstbewusstem Handeln führt. Weiterlesen

Feedback

Feedback gibt uns Auskunft, wie unser Verhalten wahrgenommen, verstanden und erlebt wird. Es klärt Beziehungen, Erwartungen und ist eine wesentliche Grundlage von Kooperation. Feedback ist ein Abgleichen von Selbst- und Fremdwahrnehmung. Je höher die Bereitschaft in Gruppen ist, sich gegenseitig Feedback zu geben, desto größer die Möglichkeit voneinander zu lernen.

Selbstverantwortung

Selbstverantwortung ist die Bereitschaft für das eigene Handeln und Nicht-Handeln Verantwortung zu übernehmen. Selbstverantwortung bedeutet, sich selbst als aktiv handelndes Subjekt wahrzunehmen, dessen Handeln oder Nicht-Handeln zu Konsequenzen führen wird. Selbstverantwortung bedeutet, die Reaktionen anderer Menschen als mögliche Konsequenz des eigenen Handelns akzeptieren zu lernen.

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