#31 “Mary Parker Follett”

Von der Pionierin für demokratisch-dezentralisierte Organisation stammt die bekannte These, dass “Macht über”, also Führung durch eine Führungskraft in hierarchischen Strukturen, Organisationen schwäche, Potentiale mindere, einen Kardinalfehler darstellt und dass es “Macht durch” benötige. Das Teilen von Verantwortung, das gemeinsame Erreichen von Zielen, das Vermehren von Macht hole die Potentiale hervor, die Organisationen in sich tragen. Diese Folge steht ganz im Zeichen der großartigen Vordenkerin Mary Parker Follett (1868 – 1933).

Sie war Meisterin ihres Fachs. Ihre Arbeiten sind Grundlagen für das Gestalten von wertschöpfungsstarken, dezentralen, agilen, menschgerechten Organisationen. Bereits 1924 skizzierte sie Organisationen als eine Sammlung kleiner, lokaler Communities. Das von ihr stammende “self-governing principle” beschreibt, dass der beste Mehrwert für Organisation als auch jedes Individuum entsteht, wenn diese Communities mit der größtmöglichen Selbstorganisation ausgestattet sind. Sie betrachtete Organisationen als Gruppennetzwerke und kümmerte sich um den Einfluss menschlicher Beziehungen innerhalb der Gruppe. Das Miteinander-füreinander-leisten. Gemeinsam mit Silke Hermann, der Meisterin für Dezentralität in Unternehmen, holen wir das Schaffen von Mary Parker Follett auf die Podcast-Bühne.

**MARY PARKER FOLLETT Buchempfehlungen **SILKE HERMANN und die Buchempfehlung Zellstrukturdesign **DIE STUDIE “Dezentralität in Unternehmen” **DAS POSTER “demokratie-unternehmen”
**Mir schreiben könnt ihr so elisabeth.sechser@sichtart.at **Mich anrufen so +436766103913 **Gutes Neues Arbeiten für alle!“ Wir hören uns! Elisabeth Sechser www.sichtart.at